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August 2016
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Zur Anerkennung einer Mitunternehmerschaft zwischen Familienangehörigen

Die steuerliche Anerkennung einer zwischen Mutter und Kindern vereinbarten Unterbeteiligungsgesellschaft kann nach dem Urteil des FG Schleswig-Holstein vom 17.12.2015 daran scheitern, dass die Gesellschaft von vornherein so befristet vereinbart wird, dass die schenkweise bedachten Kinder bei Beendigung der Unterbeteiligung noch minderjährig sind und zudem der Vertrag hinsichtlich der Erstellung einer Auseinandersetzungsbilanz nicht vollzogen wird. Die Revision beim BFH ist anhängig.

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